Sozialpädagogische Familien


In Sozialpädagogischen Familien ist mindestens ein Elternteil ein berufserfahrener Sozialpädagoge oder eine berufserfahrene Sozialpädagogin. Zum Teil haben soziale Eltern leibliche Kinder. Sie nehmen in ihren Räumlichkeiten ein bis drei Kinder auf.

Die Chancen!
Das Lebensumfeld in einer sozialpädagogischen Familie ermöglicht dem jungen Menschen:

  • einen ganz normalen Alltag (Familienmodell)!
  • die Korrektur von Beziehungsstörungen
  • eine Eltern-Kind-Bindung
  • das Nachholen von versäumten Entwicklungsschritten
  • gezielte, individuelle Förderung
  • eine Förderung des Leistungsverhaltens
  • eine Förderung der persönlichen Neigungen und Stärken
  • eine individuelle Freizeitgestaltung
  • die Integration in das örtliche Gemeinwesen
  • die professionelle und individuelle Einbindung der Ursprungsfamilie

Wir erkennen und würdigen die Liebe der Kinder!

"So macht es Sinn, selbst bei schweren Verhaltensstörungen zu schauen, welchen Auftrag das Kind in der Familie zu erfüllen versucht."

Ingrid Dykstra